Was ist Schuppenflechte (Psoriasis)?

Die Schuppenflechte ist eine chronische Störung, die in Schüben verläuft und (noch) nicht heilbar ist. Auch die genauen Ursachen sind nicht bekannt. Es gibt Hinweise, dass die entzündliche Hautkrankheit genetisch bedingt ist – verschiedene Studien haben nachgewiesen, dass in 30 bis 50 Prozent der Fälle mehrere Familienmitglieder betroffen sind. Kommen immunologische Probleme und großer Stress dazu, kann es zum Ausbruch einer Schuppenflechte kommen. Bei zwei von hundert Menschen ist das durchschnittlich der Fall.

Viele Betroffene – darunter auch viele Kinder – erfahren ihre Erkrankung als starke Beeinträchtigung der persönlichen Lebensqualität und haben mit einem enormen psychischen Leidensdruck zu kämpfen. Man wird in der Schule verspottet, fühlt sich ausgegrenzt und gesellschaftlich isoliert. Der ständige Juckreiz gepaart mit den hässlichen, schuppenden, schmerzhaft entzündeten Flecken auf der Haut ist schwer zu ertragen. Umso größer die Sehnsucht, endlich etwas zu finden, das die Erkrankung erträglicher macht und hilft.

Der wissenschaftliche Name der Krankheit ist Psoriasis (abgeleitet aus dem Altgriechischen) und bedeutet Krätze. Psoriasis ist aber keine von Milben verursachte Krätze, sondern eine nicht ansteckende, gutartige Dermatose.
Der Name Schuppenflechte kommt vom Erscheinungsbild der Krankheit, da sie sich eben in stark schuppenden, punktförmigen bis handtellergroßen, rot-entzündeten Hautstellen (Psoriasis-Plaque) zeigt.

Gesunde Haut erneuert sich alle 26  bis 27 Tage, bei Psoriasis ist dieser Mechanismus gestört und vier- bis sechsmal zu schnell. Anstatt dass sich die Zellen der Oberhaut (Epidermis) unmerklich nach und nach entfernen, entstehen silbrig glänzende Schuppen, die eine talgartige, silbrige Konsistenz haben. Darunter kommt mit der untersten Zellschicht der Oberhaut die Grenze zur Lederhaut (Dermis) zum Vorschein, die stark durchblutet und damit rot ist.

Psoriasis manifestiert sich überwiegend auf der Haut (Psoriasis Vulgaris), kann aber auch die Finger- und Fußnägel und alle Gelenke betreffen. Je nach Befall wird die Psoriasis nach erhobener Diagnose noch mit einer Zusatzbezeichnung versehen, z. B. Psoriasis pustulosa palmaris: Hier sind die Hände und Füße intensiv betroffen. Bei der Psoriasis arthropathica hat die Krankheit fortschreitend bereits die Gelenke, die dazugehörigen Bänder und Weichteile befallen.

Sehr häufig wird die Kopfhaut befallen. Das milde, reizlindernde AquaMedica Shampoo hilft, die irritierten, gereizten bzw. schuppenden Hautstellen zu beruhigen und den Juckreiz zu lindern, indem es den Feuchtigkeits- und Fettgehalt der Haut erhöht.
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Mehr zum Thema: Hilfe bei Schuppenflechte

 

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